Energiespartipps zum Thema Heizungstechnik

Sie wollen wirtschaftlich und umweltschonend heizen? Dann sollten Sie unsere Profi-Tipps beachten. Machen Sie den Energie-Check für Ihre Heizung - am besten jetzt noch vor der Heizsaison!

Vergessen Sie nicht, einen Energie-Check für Ihre Heizung zu machen. Wir errechnen Ihnen gerne, was Ihre alte Heizung verbraucht und was Sie mit einem neuen Heizkessel sparen. Denn mit einem alten Heizkessel (über 15 Jahre) kommen Sie in Sachen Energieersparnis und Umweltschonung auf keinen grünen Zweig.

Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung erwägen, dann handeln Sie jetzt - bevor der nächste Winter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.

Je eher Sie modernisieren, desto besser - und vor allem günstiger. Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben werden. Dadurch entstehen besonders hohe Oberflächenverluste. Die Folge: Der alte Kessel erreicht lediglich einen Nutzungsgrad von ca. 68%.

Ist Ihr Haus noch ganz dicht !

Nehmen Sie Ihr Fenster und Türen gründlich unter die Lupe. Dichte Fugen an Fenstern und Türen sind unerlässlich für einen sparsamen Heizbetrieb.  Wenn sie nicht mehr richtig schliessen und es zieht, werfen Sie im wahrsten Sinne des Wortes Geld zum Fenster raus. Dichten Sie die Fenster und Türen mit Spezialband ab oder lassen Sie die schlechten Fenster und Türen erneuern !

Strecken Sie die Fühler aus !

Tauschen Sie alte Regulierventile an den Heizflächen gegen moderne Thermostatventile aus. Sie sind komfortabel und sparen Energie. Einmal eingestellt, bleibt die Raumtemperatur konstant, das ständige Abdrehen und teure Wiederaufheizen entfallen. Übrigens: Laut Heizungsanlagenverordnung müssen alle Heizungsanlagen seit dem 31. Dezember 1997 mit Thermostatventilen ausgerüstet sein.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizkörper und Thermostatventile nicht durch Verkleidungen, Vorhänge und Möbel verdeckt sind und benutzen Sie diese nicht als Wäschetrockner. Sonst können bis zu 20% der Energie verloren gehen.

Was Sie über sechs wissen sollten !

Ein heisses Thema sind die Temperaturen in Ihrer Wohnung. Mit jedem Grad mehr Wärme, erhöht sich der Energieverbrauch um satte sechs Prozent! Als: Drehen Sie die Heizung runter; 20°C tagsüber sind warm genug, und bei 16°C schlafen Sie am besten.

Machen Sie ihrer Heizung mal wieder Dampf !

Einmal im Jahr sollten Sie Ihren Geräten zur Wärme- und Warmwasserbereitung von einem Fachmann auf den Zahn fühlen lassen. Das stellt sicher, dass die Anlage auch die nächsten 365 Tage läuft, ohne Energie und Geld zu verschleudern !

Wer sitzt schon gerne auf dem Trocknen ?

Wenn Sie in der Wohnung frösteln, obwohl es gut 20°C warm ist, und auch eine Jacke wenig hilft, dann kann das an der mangelnden Luftfeuchtigkeit liegen. Sie sollte zwischen 40 % und 65 % betragen !

Auf und Nieder...

Denken Sie ab Herbst daran: Schliessen Sie nachts die Roll- bzw. Fensterläden oder ziehen Sie schwere Vorhänge zu. Dadurch bleiben Dunkelheit und Kälte draussen. Dadurch lassen sich bis zu 5 Prozent Heizkosten sparen. Tagsüber die Vorhänge öffnen, dann kann die Sonne Ihre Wohnung heizen. Kostenlos !

Rufen Sie die Panzerknacker !

Ob im Warmwasserboiler oder Heizungskessel: Früher oder später setzt jeder Heizstab Kalk an. Dieser Kalk wirkt wie ein Panzer, durch den die Wärme nur schlecht ans Wasser abgegeben werden kann. Also: Regelmässiges Entkalken hilft sparen.

Der nächste Winter kommt bestimmt !

Ein heisser Tipp zum Energiesparen in der kalten Jahreszeit: Wenn Sie lüften wollen, dann am besten mit weit geöffneten Fenstern. Denn ein kurzer, kräftiger Durchzug lässt die Wohnung weit weniger auskühlen als die Fenster, die stundenlang gekippt sind !

Tragen Sie ruhig dick auf !

Werfen Sie mal einen Blick auf Ihre Warmwasser- und Heizungsleitungen. Wenn sie nicht richtig isoliert, d. h. gegen Wärmeverlust gedämmt sind, verheizen Sie auf diese Weise unnötig Geld. Lassen Sie die Leitungen ordnungsgemäss dämmen.

1 Grad weniger tut gut !

Schon die durchschnittliche Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 Grad spart Ihnen rund 6 Prozent Heizenergie.

Der nächste Winter kommt bestimmt !

Ein heißer Tipp zum Energiesparen in der kalten Jahreszeit: Um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden und eine gesunde, hygienische Raumluft sicherzustellen, muss gezielt gelüftet werden. Es wird empfohlen, während der Heizperiode mehrmals täglich kurz und kräftig zu lüften, um die Energieverluste möglichst gering zu halten.

Fenster-, Balkon- oder Terrassentür sollten nur 5 - 10 Minuten weit geöffnet werden. Wer die Fenster dauernd einen Spalt breit geöffnet hält, verschleudert sein Geld. Während des Lüftungsvorganges sollten die Heizkörperventile geschlossen sein.

Verstecken Sie nicht Ihre Heizkörper !

Versperren Sie der Wärme nicht den Weg. Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber normalerweise die beste Gewähr dafür, dass sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig plazierte Möbel und auf die Heizkörper montierte Trockenstangen mit Handtüchern, Wäsche etc. können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken.

Jeder Meter ohne Isolierung kostet fünf Liter Heizöl !

Sind Ihre Heizungs- und Warmwasserleitungen wärmegedämmt? Wenn nicht, entstehen Ihnen dadurch erhebliche Wärmeverluste. Jeder laufende Meter einer z. B. unisolierten Heizungsleitung kostet Sie pro Jahr rund fünf Liter Heizöl. Wir raten daher: Rohrleitungen und Armaturen im ungeheizten Bereichen des Gebäudes entsprechend der Heizungsanlagen-Verordnung isolieren zu lassen. Da zahlen sich die paar Mark für das Isolationsmaterial ganz schnell wieder aus. Sie sie handwerklich geschickt, dann können Sie auch selbst die notwendige Isolierung anbringen.

Wie eine warme Bettdecke.

Wenn es draussen dunkel wird, die Jalousien schliessen oder die Vorhänge zuziehen. Das bewirkt für Ihre Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt bis zu ca. 4%.

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